Was an einem Drehtag passiert: ein Videodreh von der Ankunft bis zum Abbau
Videoproduktion·9 Min.

Was an einem Drehtag passiert: ein Videodreh von der Ankunft bis zum Abbau

Setup, Rollen am Set, Zeitstrahl, Abbau: Wir nehmen Sie mit an einen echten Drehtag und zeigen Stunde für Stunde, wie aus Planung fertiges Filmmaterial wird.

Jan-Christopher Föst
Jan-Christopher Föst

Gründer & Geschäftsführer

Inhalt· 9 Kapitel
  1. 01Wo im Ablauf steht der Drehtag?
  2. 02Der Tag vor dem Dreh: Drehplan, Startzeit und Equipment-Check
  3. 03Wer ist am Set dabei? Die Rollen am Drehtag
  4. 04Ein Drehtag im Zeitstrahl: von Setup bis Abbau
  5. 05Warum zwei Minuten Film einen ganzen Drehtag brauchen
  6. 06Menschen vor der Kamera: wie wir Laien locker durch den Dreh führen
  7. 07Wenn es anders kommt als geplant
  8. 08Was Sie als Kunde beitragen: die kurze Checkliste
  9. 09Fazit: Ein Drehtag ist Teamarbeit, kein Zufall

Ein Drehtag ist der Moment, an dem aus Ihrem Plan bewegte Bilder werden: ein eingespieltes Team, viel Technik und ein durchgetakteter Ablauf, an dessen Ende das Material für ein oft nur zweiminütiges Video steht. Was an so einem Tag konkret passiert, von der Ankunft des Teams am Morgen bis zum Abbau am Abend, sieht kaum ein Kunde vollständig. Genau das holen wir hier nach, Stunde für Stunde und Rolle für Rolle.

Sie kennen das vielleicht: Sie haben ein Video beauftragt, den Termin im Kalender, und trotzdem eine leise Unsicherheit, was an diesem einen Tag eigentlich auf Sie zukommt. Wie viele Leute stehen plötzlich im Betrieb? Was müssen Sie vorbereiten? Und warum dauert das für zwei Minuten Film einen ganzen Tag? Keine Sorge, das klären wir alles. Wir zeigen Ihnen, wo der Drehtag im Ablauf einer Videoproduktion steht, wer am Set dabei ist und was die einzelnen Personen tun, wie ein Drehtag im Zeitstrahl wirklich abläuft und was Sie als Unternehmen dazu beitragen. Am Ende wissen Sie genau, was Sie erwartet, wenn bei Ihnen die erste Lampe angeht.

Wo im Ablauf steht der Drehtag?

Ein Drehtag steht nie für sich allein. Er ist der sichtbarste Teil einer Kette aus vier Phasen: Zuerst das Briefing, in dem wir Ihr Ziel, Ihre Botschaft und Ihre Zielgruppe klären. Dann die Vorproduktion mit Konzept, Drehbuch oder Storyboard und dem Drehplan. Erst danach folgt die Produktion, also der Drehtag. Und zum Schluss die Postproduktion, in der aus dem Rohmaterial der fertige Film wird.

Das klingt nach viel Vorlauf, und das ist es auch. Aber genau dieser Vorlauf ist der Grund, warum ein Drehtag funktioniert. Am Set gibt es keine Zeit mehr, grundsätzliche Fragen zu klären. Wenn das Team anrückt, steht fest, was gedreht wird, in welcher Reihenfolge und mit welchem Ergebnis. Der Drehtag ist die Umsetzung eines Plans, nicht der Ort, an dem der Plan entsteht. Merken Sie sich diesen einen Satz: Ein guter Drehtag wird vorher gewonnen, nicht am Set.

Der Tag vor dem Dreh: Drehplan, Startzeit und Equipment-Check

Bevor auch nur eine Kamera läuft, entsteht das wichtigste Dokument des Tages: der Drehplan. Er ist die Tagesordnung des Drehs und legt fest, welche Szene wann und wo aufgenommen wird. Sinnvoll geordnet wird nicht nach der Reihenfolge im späteren Film, sondern nach Effizienz. Alle Aufnahmen an einem Ort werden gebündelt, bevor das Team umzieht. Alles, wofür dieselbe Lichtstimmung nötig ist, kommt hintereinander. So verlieren wir keine Zeit mit unnötigem Auf- und Abbau.

Der Drehplan nennt auch die Startzeit, also die Uhrzeit, zu der das Team am Set eintrifft. Sie liegt oft deutlich vor der ersten Aufnahme, weil das Einrichten Zeit kostet. Diese Startzeit planen wir für jeden Dreh, vom kompakten Recruiting-Clip bis zum großen Imagefilm, nicht nur für aufwendige Werbeproduktionen. Am Tag vor dem Dreh wird außerdem die komplette Technik geprüft und gepackt: Kameras, Objektive, Speicherkarten, Licht, Ton, Ersatzakkus, Stative. Was am Drehtag fehlt, ist am Drehtag nicht zu ersetzen. Deshalb gehört der Equipment-Check zur Routine, nicht zum Zufall. Und weil vieles davon Vorlauf braucht, klären wir zu diesem Zeitpunkt auch die organisatorischen Dinge, die am Set niemand mehr spontan regeln kann: Drehgenehmigungen für öffentliche Flächen, Zugang zu Ihren Räumen, und die Einverständniserklärungen der Personen, die vor der Kamera zu sehen sein werden.

Wer ist am Set dabei? Die Rollen am Drehtag

Wenn plötzlich drei, vier oder mehr Menschen in Ihrem Betrieb stehen, ist die häufigste stille Frage: Wofür bezahle ich die alle? Berechtigt. Deshalb hier, wer typischerweise an einem Drehtag dabei ist und was die Person konkret tut. Nicht jede Rolle ist bei jedem Projekt besetzt, dazu gleich mehr. Aber das ist das Team, das aus einem Plan bewegte Bilder macht:

  • Regie: führt am Set. Die Regie verantwortet die Bildsprache, entscheidet, wann eine Einstellung sitzt, und holt aus den Menschen vor der Kamera das Beste heraus. Sie ist der Kopf, in dem der fertige Film schon läuft.
  • Kamera (Director of Photography): übersetzt die Idee in ein Bild. Bildausschnitt, Brennweite, Bewegung, Schärfe, all das entsteht hier. Der DoP entscheidet mit dem Licht zusammen, wie Ihr Unternehmen aussieht.
  • Kameraassistenz: hält der Kamera den Rücken frei. Sie wechselt Objektive, zieht die Schärfe, sichert die Speicherkarten und legt gleich am Set eine Kopie des Materials an. Kein gedrehter Take darf verloren gehen.
  • Ton: nimmt auf, was man nicht sieht, aber sofort hört. Über Kopfhörer kontrolliert die Tonabteilung jedes Wort, angelt das Mikrofon aus dem Bild und fängt die Atmosphäre der Umgebung ein. Schlechter Ton ruiniert das beste Bild.
  • Licht: verwandelt einen Raum in eine Bühne. Aus einer nüchternen Halle oder einem Standard-Büro macht die Lichtabteilung eine Umgebung, in der Ihr Unternehmen hochwertig wirkt. Das ist der Unterschied, den man spürt, aber selten benennen kann.
  • Aufnahmeleitung: hält den Zeitplan zusammen. Sie sorgt dafür, dass die richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, koordiniert Pausen und behält im Blick, ob der Drehplan noch aufgeht.
  • Projektleitung: ist Ihr Ansprechpartner am Set. Sie kennt Ihr Ziel aus dem Briefing und stellt sicher, dass am Ende das entsteht, was Sie beauftragt haben, nicht nur schöne Bilder, sondern die richtigen.

Wichtig: Dieses Team ist kein starres Paket. Die Crew wächst mit dem Projekt, typischerweise sind wir mit drei bis sechs Personen vor Ort. Der Kern ist fast immer die Aufnahmeleitung plus ein Kamerateam. Ein kompaktes Firmenportrait dreht ein kleines Team, bei dem jeder mehrere Rollen übernimmt; bei einem aufwendigeren Imagefilm mit mehreren Motiven und viel Licht kommen eigene Leute für Licht, Ton und Regie dazu. Bei FIUMU kommen diese Menschen alle aus dem eigenen Haus. Wir arbeiten mit einem festen Inhouse-Team, nicht mit einer jeden Tag neu zusammengewürfelten Freelancer-Truppe. Das merkt man am Set an der Abstimmung, und im Ergebnis an der Handschrift.

Behind the Scenes: So sieht Videoproduktion bei uns vor Ort aus, ein FIUMU-Markenfilm-Dreh in unter einer Minute.

Ein Drehtag im Zeitstrahl: von Setup bis Abbau

Jeder Drehtag ist anders, und trotzdem folgen die meisten einem ähnlichen Rhythmus. Damit Sie ein echtes Gefühl dafür bekommen, hier ein typischer Tag an einem Drehort, so wie er wirklich abläuft:

  • 08:30 Uhr, Ankunft und Anlieferung: Das Team trifft ein, die Technik wird ausgeladen und zum Drehort gebracht. Erste Sichtung der Location bei Tageslicht.
  • 09:00 Uhr, Setup: Kamera und Stativ stehen, das Licht wird gesetzt, die Tonabteilung pegelt ein, in der Regel gleich für das Interview-Setup. Dieser Aufbau ist unsichtbar im Film und trotzdem die Grundlage für alles. Hier entscheidet sich, wie das erste Bild aussieht.
  • 10:00 Uhr, Interviews zuerst: Ob Interviews stattfinden, steht vorher fest. Wenn ja, sind sie fast immer die ersten Aufnahmen, denn ihr Setup mit passendem Licht und sauberem Ton ist aufwendig. Deshalb drehen wir alle Gespräche am Stück, bevor umgebaut wird. Ihre Geschäftsführung oder Ihre Mitarbeiter kommen vor die Kamera, wir nehmen uns Zeit zum Warmwerden und drehen dann in Ruhe. Dazu später mehr.
  • 12:30 Uhr, Mittagspause: Eine echte Pause, kein Luxus. Konzentration am Set lässt sich nicht endlos strecken, und ein Team, das durcharbeitet, macht Fehler. Die Pause ist eingeplant.
  • 13:15 Uhr, Umbau und Schnittbilder: Erst nach den Interviews wird umgebaut. Jetzt entstehen die sogenannten B-Roll-Aufnahmen: Maschinen in Bewegung, Hände bei der Arbeit, Detailaufnahmen, Totalen der Halle. Interviews und B-Roll zu mischen würde ständigen Umbau von Licht und Ton bedeuten und damit viel Zeit kosten, deshalb trennen wir beides bewusst.
  • 15:30 Uhr, letzte Szenen und Nachdrehs: Was noch fehlt, wird ergänzt. Oft fällt beim Drehen auf, dass eine zusätzliche Einstellung den Film runder macht.
  • 16:45 Uhr, Sichten am Set: Bevor das Licht ausgeht, prüfen wir, ob wirklich alles im Kasten ist. Das Material wird gesichert und ein zweites Mal kopiert. Ein vergessenes Bild jetzt bedeutet einen zweiten Drehtag später.
  • 17:15 Uhr, Abbau: Licht aus, Kabel aufgerollt, Cases gepackt. Ihre Räume sehen wieder aus wie vorher. Gegen 17:30 Uhr ist das Team weg.

Sie sehen: Von den neun Stunden ist nur ein Bruchteil tatsächlich „Aufnahme". Der Rest ist Aufbau, Umbau, Proben und Sichern. Das ist kein Leerlauf, sondern die Arbeit, die man dem fertigen Film nicht ansieht, gerade weil sie sorgfältig gemacht wurde.

Aus der Praxis: Blocken Sie Ihre Interviewpartner großzügiger, als es der reine Redetext vermuten lässt. Für ein Interview, das im Film 40 Sekunden dauert, sollten im Kalender realistisch ein bis zwei Stunden stehen: Setup, Einsprechen, mehrere Durchläufe. Wer nur 15 Minuten Zeit hat, wirkt vor der Kamera gehetzt, und das sieht man.

Warum zwei Minuten Film einen ganzen Drehtag brauchen

Das ist die Frage, die fast jeder irgendwann stellt: Wenn der fertige Film nur zwei Minuten lang ist, warum dauert der Dreh dann acht oder neun Stunden? Die Antwort steckt im Unterschied zwischen Bruttozeit und Nettozeit. Die Bruttozeit ist der ganze Drehtag. Die Nettozeit ist das, was am Ende im Film landet. Zwischen beiden liegt Welten.

Nehmen wir eine einzige Einstellung, im Film vielleicht acht Sekunden lang. Bis diese acht Sekunden im Kasten sind, wird das Licht gesetzt, die Kamera positioniert, der Ausschnitt festgelegt, geprobt, und dann in mehreren Takes gedreht, bis Bewegung, Ausdruck und Timing stimmen. Danach baut das Team für die nächste Einstellung um: anderer Winkel, anderes Licht, anderes Objektiv. Aus wenigen Sekunden Film werden so schnell 30 bis 45 Minuten Arbeit. Rechnen Sie das für einen Zweiminüter hoch, der aus einem Dutzend Einstellungen und mehreren Interviewpassagen besteht, und der Drehtag ist voll. Ein Film ist eben keine Fließbandware, sondern Handarbeit. Und Handarbeit braucht ihre Zeit.

Menschen vor der Kamera: wie wir Laien locker durch den Dreh führen

Die meisten Menschen, die wir filmen, sind keine Schauspieler, sondern Geschäftsführer, Meister, Azubis, Fachkräfte. Und fast alle sagen denselben Satz, wenn die Kamera aufgebaut wird: „Ich bin da eigentlich nicht so der Typ für." Kein Problem, das hören wir bei fast jedem Dreh, und es wird trotzdem jedes Mal gut. Denn eine Kamera locker zu bedienen ist unser Job, nicht Ihrer.

In der Praxis heißt das: Wir arbeiten nie mit einem starren Skript zum Auswendiglernen. Ein Interview ist ein Gespräch, kein Vortrag. Die Regie stellt Fragen, gibt Sicherheit, nimmt den ersten holprigen Anlauf einfach hin und dreht so lange in Ruhe, bis der Satz natürlich klingt. Wichtig zu wissen: Versprecher sind harmlos. Im Schnitt bleibt am Ende nur der beste Take, an den holprigen Anfang erinnert sich niemand. Diese Souveränität überträgt sich. Nach zehn Minuten vor der Kamera ist die Anspannung meist weg, und genau dann entstehen die Aufnahmen, die im Film echt und sympathisch wirken.

Aus der Praxis: Zur Kleidung vor der Kamera: einfarbige, ruhige Töne wirken am besten. Feine Streifen und kleinkarierte Muster können auf der Kamera flimmern, grelles Reinweiß und tiefes Schwarz sind schwieriger auszuleuchten. Und legen Sie ein zweites Oberteil bereit. Falls doch etwas nicht passt, sind Sie flexibel.

Wenn es anders kommt als geplant

So gut ein Drehtag geplant ist, kaum einer läuft exakt nach Plan. Und das ist normal. Der Unterschied zwischen einem erfahrenen Team und einem unerfahrenen zeigt sich nicht daran, ob etwas schiefgeht, sondern daran, wie souverän es aufgefangen wird. Regnet es bei einer geplanten Außenaufnahme, ziehen wir Innenszenen vor und drehen die Totale, wenn der Himmel aufreißt. Fällt kurzfristig ein Interviewpartner aus, tauschen wir die Reihenfolge und holen ihn später oder an einem Ausweichtermin. Ist eine Location kurzfristig belegt, kennt die Aufnahmeleitung meist schon die Alternative.

Möglich ist diese Flexibilität, weil der Drehplan Puffer kennt und weil das Team eingespielt ist. Ein Dreh ist immer auch Krisenmanagement in kleinen Dosen, ruhig, unaufgeregt, ohne dass Sie als Kunde davon viel mitbekommen. Genau das ist der Wert von Erfahrung: Sie sehen am Ende einen Film, der aussieht, als wäre alles glattgelaufen.

Was Sie als Kunde beitragen: die kurze Checkliste

Die gute Nachricht zuerst: Ihr Aufwand am Drehtag ist überschaubar. Das Meiste organisiert das Team. Ein paar Dinge aber machen einen Drehtag spürbar reibungsloser, und die liegen bei Ihnen:

  • Ein Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis: jemand aus Ihrem Haus, der vor Ort ist, Türen öffnet und kurze Entscheidungen treffen kann. Das spart am Set die meiste Zeit.
  • Zugang und Räume: geklärte Zutritte, freigeräumte Drehorte, und wenn nötig kurz stillstehende Maschinen oder ruhige Bereiche für den Ton.
  • Verfügbare Menschen: Ihre Interviewpartner sollten zur geplanten Zeit da und nicht zwischen zwei Meetings gehetzt sein.
  • Aufgeräumte Bildhintergründe: ein kurzer Blick vorab, was im Bild zu sehen sein wird. Ein volles Whiteboard oder ein unaufgeräumter Schreibtisch fällt auf der Kamera stärker auf als im Alltag.
  • Materialien, die ins Bild sollen: Produkte, Logos, Arbeitskleidung, alles, was Ihre Marke am Set sichtbar macht, bereitgelegt statt gesucht.

Diese Liste bekommen Sie von uns rechtzeitig vor dem Dreh, abgestimmt auf Ihr Projekt. Sie müssen sich nichts davon merken. Wir bereiten den Tag mit Ihnen gemeinsam vor.

Fazit: Ein Drehtag ist Teamarbeit, kein Zufall

Fest steht: Ein Drehtag ist der sichtbare Höhepunkt einer langen Vorbereitung. Der Drehplan gibt ihm die Struktur, das Team gibt ihm die Qualität, und der Puffer im Ablauf fängt ab, was das Wetter oder der Kalender dazwischenfunken. Vom Aufbau am Morgen bis zum Abbau am Abend entsteht in diesen Stunden das Rohmaterial, aus dem in der Postproduktion Ihr fertiger Film wird. Und ja, ein solcher Tag hat seinen Preis: Ein Imagefilm mit zwei Drehtagen bewegt sich schnell im fünfstelligen Bereich. Woraus sich das genau zusammensetzt, lesen Sie auf unserer Seite zur Videoproduktion.

Was wir Ihnen pauschal versprechen können: Drehen können wir. Bei FIUMU kommt das komplette Team aus dem eigenen Haus, von der Regie über Kamera und Licht bis zum Ton, alles aus einer Hand und aufeinander eingespielt. Wie das Ergebnis aussieht, sehen Sie in unseren Referenzen. Und wenn bei Ihnen ein Dreh ansteht und Sie wissen möchten, wie Ihr Drehtag konkret aussehen würde: Buchen Sie ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, dann gehen wir Ihr Projekt gemeinsam durch. Anfragen lohnt sich!

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Jan-Christopher Föst

Über den Autor

Jan-Christopher Föst

Jan-Christopher Föst ist Gründer und Geschäftsführer der FIUMU GmbH und verantwortet seit 2016 die strategische Ausrichtung der Videoproduktionen – von der ersten Idee bis zur Distribution. Sein Fokus liegt auf Imagefilmen und Erklärvideos für B2B-Unternehmen, die nicht nur gut aussehen, sondern messbar wirken. Mit über 2.500 produzierten Videos und 450+ Kunden kennt er die Stellschrauben, die aus einem Unternehmensfilm ein echtes Marketing-Asset machen.

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