DSGVO-Einverständniserklärung für Foto & Video erstellen.
Konfigurieren Sie in 2 Minuten eine druckfertige Muster-Einwilligungserklärung für Aufnahmen am Set - mit Verwendungszwecken, Widerrufsrecht und Unterschriftsfeldern. Unverbindliches Muster, keine Rechtsberatung.
Unverbindliches Muster - keine Rechtsberatung
Dieses kostenlose Tool erstellt ein unverbindliches Muster zur Orientierung. Es ersetzt keine individuelle Rechtsberatung und wird ohne Gewähr bereitgestellt. Die FIUMU GmbH übernimmt keine Haftung für Vollständigkeit, Aktualität oder rechtliche Wirksamkeit des erstellten Dokuments. Sie verwenden das Muster in eigener Verantwortung. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt oder Ihren Datenschutzbeauftragten.
Alle Eingaben bleiben in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an Server übertragen oder gespeichert.
1. Verantwortliche Stelle
Das Unternehmen, das die Aufnahmen anfertigt bzw. anfertigen lässt. Diese Angaben erscheinen im Dokument als verantwortliche Stelle - nicht FIUMU.
2. Anlass der Aufnahmen
Je konkreter der Anlass, desto klarer wissen die Unterzeichnenden, worin sie einwilligen.
3. Art der Aufnahmen
Was wird aufgenommen? Tonaufnahmen sind z. B. bei Interviews und O-Tönen relevant.
4. Wer wird aufgenommen?
Bei Mitarbeitenden ergänzt das Dokument einen Hinweis zur Freiwilligkeit im Arbeitsverhältnis.
5. Verwendungszwecke
Nur ausgewählte Zwecke werden vom Dokument abgedeckt. Lieber gezielt auswählen als pauschal alles.
6. Speicherdauer und Widerruf
Wie lange werden die Aufnahmen genutzt? Das Widerrufsrecht nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO steht immer im Dokument.
Leer lassen, um die E-Mail-Adresse der verantwortlichen Stelle zu verwenden.
Live-Vorschau Ihres Dokuments
Im Druckdialog Ihres Browsers können Sie als Ziel "Als PDF speichern" wählen. Graue Platzhalter in eckigen Klammern zeigen noch offene Felder.
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Einwilligungen am Set: Darauf kommt es an.
Sobald bei einem Firmendreh Personen erkennbar ins Bild kommen, braucht es in der Regel eine Einwilligung - vor allem, wenn die Aufnahmen später auf der Website, in Social Media oder in Stellenanzeigen verwendet werden sollen.
Die Grundlage bilden die DSGVO (Art. 6 Abs. 1 lit. a) und das Kunsturhebergesetz (§ 22 KUG). Eine gute Einwilligungserklärung benennt konkret, wer verantwortlich ist, was aufgenommen wird und wofür die Aufnahmen verwendet werden - und informiert über das Widerrufsrecht.
Unser Generator hilft Ihnen, diese Bausteine strukturiert zusammenzustellen. Das Ergebnis ist ein Muster zur Orientierung: Die rechtliche Prüfung für Ihren konkreten Fall gehört in die Hände eines Rechtsanwalts oder Ihres Datenschutzbeauftragten.
Einwilligung konkret formulieren
Eine wirksame Einwilligung sollte klar benennen, wer aufnimmt, was aufgenommen wird und wofür die Aufnahmen verwendet werden. Pauschale Blanko-Einwilligungen sind riskant.Vor dem Dreh einholen
Die Einwilligung gehört an den Anfang des Drehtags, nicht ans Ende. Wer erst nach den Aufnahmen fragt, riskiert unbrauchbares Material und unangenehme Gespräche.Kopien aufbewahren
Unterschriebene Erklärungen gehören dokumentiert und auffindbar abgelegt - die Nachweispflicht für eine Einwilligung liegt bei der verantwortlichen Stelle (Art. 7 Abs. 1 DSGVO).Widerruf ernst nehmen
Widerruft eine Person ihre Einwilligung, sollten die Aufnahmen nicht mehr für neue Veröffentlichungen verwendet werden. Ein klarer Widerrufs-Kontakt im Dokument macht das einfach.
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Fragen zum Einverständnis-Generator.
Der Generator erstellt ein unverbindliches Muster zur Orientierung - keine Rechtsberatung. Ob eine Einwilligung im Einzelfall wirksam ist, hängt von vielen Faktoren ab (z. B. Kontext, Personengruppe, konkrete Verwendung). Lassen Sie das Dokument im Zweifel von einem Rechtsanwalt oder Ihrem Datenschutzbeauftragten prüfen.
In der Regel immer dann, wenn Personen erkennbar abgebildet werden und die Aufnahmen veröffentlicht oder weiterverwendet werden sollen. Relevante Grundlagen sind die DSGVO (insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. a) und das Kunsturhebergesetz (§ 22 KUG). Es gibt Ausnahmen, etwa bei Personen als Beiwerk - im Zweifel ist eine Einwilligung der sicherste Weg.
Bei Minderjährigen ist in der Regel die Einwilligung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Je nach Alter und Einsichtsfähigkeit sollte zusätzlich die Zustimmung der bzw. des Minderjährigen selbst eingeholt werden. Der Generator ergänzt dafür einen eigenen Unterschriftsblock.
Ja. Eine Einwilligung nach DSGVO kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung. Das generierte Dokument enthält dazu einen eigenen Abschnitt samt Kontakt für den Widerruf.
Nein. Das Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden weder an Server übertragen noch gespeichert. Wenn Sie die Seite neu laden, sind die Eingaben weg.
Klicken Sie auf 'Drucken / als PDF speichern'. Im Druckdialog Ihres Browsers wählen Sie als Ziel 'Als PDF speichern'. Gedruckt wird nur das Dokument selbst - ohne Website-Elemente.
Im Beschäftigungsverhältnis ist die Freiwilligkeit der Einwilligung besonders wichtig. Mitarbeitende dürfen keine Nachteile befürchten, wenn sie nicht teilnehmen möchten. Wählen Sie im Generator 'Mitarbeitende' aus, ergänzt das Dokument einen entsprechenden Hinweis. Auch hier gilt: Das Muster ersetzt keine rechtliche Prüfung.
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