Recruiting Video Beispiele.
Sehen statt glauben: 49 Recruiting Videos aus unserer Produktion. Fünf davon stellen wir im Detail vor, aus Kita, Baumarkt, Software, Trinkwasserversorgung und Modulbau.
Nach Format gefiltert, mit Aufgabe und Ergebnis: Recruiting Video Beispiele von FIUMU.
Echte Recruiting-Produktionen, gefiltert nach Format. Fünf davon stellen wir darunter im Detail vor: mit Aufgabe, Ansatz und Ergebnis.
Diese Unternehmen vertrauen FIUMU
Evangelischer Kirchenkreis Dortmund: Recruiting-Kampagne für die Kitas eines Kirchenkreises.
Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund betreibt zahlreiche Kitas und sucht Fachkräfte und Auszubildende. Als kirchlicher Träger verbindet er pädagogische Qualität mit klaren Werten.
- Aufgabe
- Zu wenige Bewerbungen, wenig Einblick in den Arbeitsalltag und Vorurteile gegenüber sozialen Berufen: Die Arbeitgebermarke sollte greifbar werden.
- Ansatz
- Eine Serie aus Imagefilm und zwei Jobportraits zeigt Alltag, Ausbildung und Teamkultur. Social Ads sprechen Fachkräfte und Nachwuchs gezielt an.
- Ergebnis
- Eine Recruiting-Serie, die Emotion und Information verbindet und den sozialen Beruf als sinnstiftende Perspektive zeigt.
toom Baumarkt, über 300 Standorte: Employer Branding für eine Baumarktkette.
Wenn ein Arbeitgeber an über 300 Standorten Personal sucht, reicht keine einzelne Stellenanzeige.
- Aufgabe
- Die Arbeitgebermarke als Ganzes transportieren: vom Azubi im Baumarkt bis zur Führungskraft in der Zentrale.
- Ansatz
- Ein Employer-Branding-Video, das die Vielfalt der Karrierewege und die Unternehmenskultur in Bildern erzählt.
- Ergebnis
- Der Film läuft auf der Karriereseite, bei Hochschulmessen und auf LinkedIn.
deltra Business Software, orgaMAX: Recruitingfilm für ein Software-Unternehmen.
deltra entwickelt die Bürosoftware orgaMAX und suchte neue Mitarbeiter für IT, Verwaltung und Marketing. Gefragt war ein Recruitingfilm der besonderen Art.
- Aufgabe
- Kultur und Team eines Software-Unternehmens greifbar machen: Wer steckt hinter der Firma, was macht das Team aus?
- Ansatz
- Im studioähnlichen Setup ziehen Mitarbeiter unvorbereitet Zettel und lesen vor, was ihre Kollegen vorher in einer anonymen Umfrage geschrieben haben.
- Ergebnis
- Ein Recruitingfilm für Website, Karriereportal und Social Media, der die Aussagen und die Reaktionen des Teams einfängt.
Wasserverband Siegen-Wittgenstein: Mitarbeiterfilm für den öffentlichen Sektor.
Der Wasserverband Siegen-Wittgenstein sorgt für das Trinkwasser im ganzen Kreis. Wie vielen Arbeitgebern fehlen ihm junge Nachwuchskräfte.
- Aufgabe
- Den kaum bekannten Beruf der Fachkraft für Wasserversorgungstechnik vorstellen, mit all seinen Facetten.
- Ansatz
- Mitarbeiterfilm, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt: Kollegen aus verschiedenen Bereichen erzählen von Schlosserarbeit, Labor und Elektronik, dazu Luftaufnahmen der Talsperre.
- Ergebnis
- Ein Personalvideo, das Bewerber emotional abholt und mit Vorurteilen über den öffentlichen Dienst aufräumt.
KLEUSBERG, Modulbau: Jobportrait für Projektleiter und Bauleiter.
Kleusberg baut modulare Gebäude und suchte qualifizierte Fachkräfte für zwei Berufe, die eng zusammenarbeiten: Projektleiter und Bauleiter.
- Aufgabe
- Beide Berufe zu gleichen Teilen vorstellen, mit ihren typischen Aufgaben und Herausforderungen.
- Ansatz
- Der Ablauf eines Modulbau-Projekts ist der rote Faden. Projektleiter und Bauleiter führen in eigenen Worten durch ihre Arbeit.
- Ergebnis
- Ein Recruiting-Video, das an einem gemeinsamen Bauprojekt zeigt, wie viel Teamarbeit in beiden Jobs steckt.
toom, Stadt Köln, IDAS: Recruiting-Kampagnen aus unserer Produktion.
Diese drei Projekte laufen als Recruiting-Kampagne: kurze Spots, Berufsportraits und ein Trailer, die Fachkräfte und Nachwuchs gezielt ansprechen.
- toom
Recruitingspots
Mitarbeitende im Markt statt gestellter Szenen: kurze Spots für die offenen Stellen in über 300 Märkten.
- Stadt Köln
Recruiting Spot · Steueramt
Ein 30-Sekunden-Spot mit Mitarbeitenden des Steueramts, dokumentarisch erzählt, damit Nachwuchskräfte die Behörde neu sehen.
- IDAS
Recruitingvideos Metallbranche
Sechs Berufsportraits und ein Trailer für VOLLVERSTAHLT.JOBS, die Recruitingkampagne eines Stahl-Verbands für Schulabgänger.
Jobvideos und Jobportraits
Ein Jobvideo stellt eine einzelne Stelle vor: welche Aufgaben anfallen, wie ein Arbeitstag aussieht und mit wem man zusammenarbeitet. Als Jobportrait begleitet es eine Person aus dem Team, als Serie deckt es mehrere Rollen auf einmal ab.
- Schnellecke Logistics
Jobvideos
Zehn kurze Social-Media-Videos, je eine Rolle von der Schichtleitung bis zum Staplerfahrer, gedreht im Arbeitsalltag.
- Bilfinger
Jobportraits
Mitarbeitende an realen Anlagen in Chemie, Pharma und Petrochemie, gerichtet an Ingenieure und Techniker.
- HEIM & HAUS
Jobportrait · Montagepartner
Ein Montagepartner misst Fensterrahmen aus, montiert ein Terrassendach und erzählt im Interview von seinem Job.
- IPV Industrieverband Papier- und Folienverpackung e. V.
Azubi-Portrait · Packmitteltechnologe
Jobportraits direkt in den Mitgliedsbetrieben: Mitarbeitende erzählen, wie ihr Alltag in der Verpackungsindustrie aussieht.
Suchen Sie vor allem Auszubildende? Wie ein Film nur für die Ausbildung aussieht, zeigt der Azubi-Film.
Industrie, Handel, öffentlicher Sektor, IT: Recruiting Videos für jede Branche.
Recruiting Videos funktionieren branchenübergreifend. Die Herausforderung ist überall dieselbe: Fachkräfte finden, die zum Unternehmen passen. Der Ansatz unterscheidet sich.
Industrie und Produktion
Technische Berufe brauchen Einblicke, die eine Stellenanzeige nicht liefern kann. Maschinen, Fertigungshallen, Teamarbeit: Ein Recruitingfilm zeigt, was der Arbeitsplatz wirklich bietet. Erfahrung aus Maschinenbau, Modulbau und Sanierung, etwa für KLEUSBERG, POLYGON und Schnellecke Logistics.
Handel und Dienstleistung
Ob Baumarkt mit 300 Filialen oder Dienstleister mit dezentralen Teams: Hier zählen Vielfalt und Nahbarkeit. Beispiele aus dem Handel zeigen, wie unterschiedlich Karrierewege in einem Unternehmen aussehen. Projekte für toom Baumarkt und HEIM & HAUS.
Öffentlicher Sektor und Sozialwirtschaft
Sinnstiftende Arbeit ist das stärkste Argument, muss aber erst sichtbar werden. Mitarbeiterfilm-Beispiele setzen auf persönliche Geschichten statt auf Gehälter und Benefits. Projekte für den Wasserverband Siegen-Wittgenstein, die Stadt Köln und den Evangelischen Kirchenkreis Dortmund.
IT, Beratung und Wissensarbeit
Wissensarbeiter wollen die Kultur kennenlernen, bevor sie wechseln. Personalvideos zeigen Büro, Remote-Alltag und Teamdynamik und beantworten die Frage: Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Projekte für deltra Business Software und NEXINEER DIGITAL.
Florian Lister, POLYGON: Ein Kunde über die Zusammenarbeit mit FIUMU.
„Erstklassige Zusammenarbeit!“
Erstklassige Zusammenarbeit! Wir sind sehr zufrieden mit FIUMU. Das Team war sehr flexibel, super schnell und hat eine einwandfreie Arbeit geleistet.
Formate, Social, Ablauf, Erfolg: FAQ zu unseren Recruiting Video Beispielen.
Jedes der fünf Beispiele auf dieser Seite steht für ein Format, das FIUMU regelmäßig produziert. Deltra zeigt das klassische Recruiting Video: Mitarbeiter erzählen aus dem Arbeitsalltag, der Film läuft auf Karriereseite und Jobportalen. Für den Evangelischen Kirchenkreis Dortmund entstand eine Recruiting-Kampagne: Imagefilm, zwei Jobportraits und Social Ads für die Kitas. toom Baumarkt steht für das Employer-Branding-Video, das nicht eine Stelle bewirbt, sondern die Arbeitgebermarke über alle Standorte hinweg. Kleusberg ist ein Jobportrait, in dem Projektleiter und Bauleiter selbst zu Wort kommen. WVS ist ein Mitarbeiterfilm für den öffentlichen Sektor, der Vorurteile über die Branche abräumt. Alle fünf entstehen im selben Inhouse-Team in Siegen und Köln, von der Konzeption bis zum Schnitt. Was sich unterscheidet, sind Drehaufwand, Anzahl der Protagonisten und die Zahl der Schnittfassungen am Ende. Welches Format passt, entscheidet die Aufgabe, nicht das Budget: Eine einzelne schwer besetzbare Stelle braucht etwas anderes als eine Arbeitgebermarke mit 300 Standorten. Im Erstgespräch ordnen wir Ihren Bedarf einem dieser Wege zu.
Ja, und zwar ohne zweiten Dreh. Aus jeder Produktion liefert FIUMU mehrere Schnittfassungen: die lange Version im Querformat für Karriereseite und YouTube, Hochformat für Instagram Reels und TikTok, dazu kurze Teaser für LinkedIn und Jobportale. Das wird schon im Konzept mitgedacht, nicht nachträglich beschnitten – deshalb sitzen Gesichter und Grafiken auch im 9:16-Ausschnitt richtig. Der Employer-Branding-Film für toom läuft genau so: auf der Karriereseite, bei Hochschulmessen und auf LinkedIn. Sinnvoll ist die Aufteilung, weil die Kanäle unterschiedlich funktionieren. Auf der Karriereseite hat ein Bewerber sich schon entschieden hinzuschauen, im Social-Feed müssen die ersten drei Sekunden ihn halten. Untertitel gehören dort dazu, weil die meisten ohne Ton schauen. Sie bekommen die Dateien als MP4, ohne Lizenzgebühren pro Kanal, und können sie so lange einsetzen, wie sie inhaltlich passen. Welche Fassungen Sie brauchen, klären wir vor dem Drehtag, damit am Set die passenden Einstellungen entstehen.
Jedes der fünf Beispiele durchlief denselben Ablauf: Erstgespräch, Konzept, Dreh vor Ort und Postproduktion. Von der Zusage bis zur fertigen Fassung vergehen in der Regel vier bis sechs Wochen. Im Erstgespräch klären wir, wen der Film erreichen soll und welche Stellen offen sind. Daraus entsteht ein Konzept mit Drehplan, Protagonisten und Drehorten – beim Kirchenkreis Dortmund war das der Alltag in den Kitas samt Ausbildung und Team, bei Kleusberg der Ablauf eines Modulbau-Projekts. Gedreht wird meist im laufenden Betrieb, damit die Bilder stimmen; deltra mit seinem studioähnlichen Setup ist die Ausnahme. Keine Statisten, keine nachgestellten Arbeitsplätze – wer im Film spricht, arbeitet dort auch. In der Postproduktion folgen Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und Grafik, dazu die Schnittfassungen für die einzelnen Kanäle. Sie sehen einen Rohschnitt und geben Korrekturen, bevor final gerendert wird. Den ausführlichen Ablauf in sieben Schritten beschreiben wir auf der Übersichtsseite Recruiting Video.
Weil keiner von ihnen Schauspieler ist. In den Beispielen sprechen Menschen, die den Job tatsächlich machen: bei Kleusberg Projektleiter und Bauleiter, bei WVS die Kollegen aus dem Betrieb, beim Kirchenkreis Dortmund die Mitarbeitenden aus den Kitas. Sie bekommen vorab Leitfragen, aber kein Drehbuch und keine auswendig gelernten Sätze. Vor der Kamera arbeiten wir mit geführten Interviews: Wir stellen dieselbe Frage in mehreren Varianten, lassen Pausen zu und schneiden später die Stellen zusammen, an denen jemand von sich aus ins Erzählen kommt. Ein kleines Team am Set hilft dabei mehr als viel Technik, weil weniger Leute im Raum die Anspannung senken. Deshalb planen wir für Interviews bewusst mehr Zeit ein als für die Bilder. Kleine Versprecher bleiben oft drin, wenn der Satz dadurch echter wirkt. Genau das trennt einen glaubwürdigen Recruitingfilm von einem Werbespot: Bewerber merken sofort, ob jemand seinen Text aufsagt oder von seiner Arbeit erzählt.
Die Beispiele auf dieser Seite kommen aus fünf sehr unterschiedlichen Feldern: soziale Arbeit in Kitas (Evangelischer Kirchenkreis Dortmund), Einzelhandel (toom Baumarkt), Software (deltra Business Software), öffentlicher Sektor (WVS) und Modulbau (Kleusberg). Dazu kommen Projekte aus Industrie, Maschinenbau, IT und Beratung, die im Portfolio weiter oben auf dieser Seite zu sehen sind. FIUMU dreht seit 2016 Recruitingfilme für Unternehmen in ganz Deutschland, mit eigenem Team aus Siegen und Köln. Wichtiger als die Branchenliste ist meist die Frage dahinter: Wie erklärt man einen Beruf, den kaum jemand kennt? WVS hatte genau dieses Problem: Den Beruf der Fachkraft für Wasserversorgungstechnik kannten die meisten Bewerber bis dahin noch gar nicht. Solche Aufgaben wiederholen sich über Branchengrenzen hinweg. Wir fragen deshalb im Erstgespräch zuerst nach der offenen Stelle und der Zielgruppe, nicht nach der Branche. Passt keines der gezeigten Beispiele zu Ihnen, sagen wir das offen.
Das hängt vom Format und vom Aufwand ab, nicht von der Firmengröße – die konkreten Preisspannen je Format stehen auf der Kosten-Seite. Was den Preis der gezeigten Beispiele bestimmt hat, sehen Sie den Filmen an: die Zahl der Drehtage, die Zahl der Standorte und wie viele Menschen vor der Kamera sprechen. Ein Jobportrait wie das für Kleusberg konzentriert sich auf wenige Protagonisten und einen überschaubaren Dreh. Ein Employer-Branding-Film, der eine Marke mit über 300 Standorten abbilden soll, braucht mehr Drehzeit, mehr Reisen und mehr Schnitt. Dazu kommen Grafik, Musiklizenzen, Sprecher und die Anzahl der Schnittfassungen am Ende. FIUMU arbeitet mit Festpreisen: Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit einer Summe, die steht. Nachträgliche Aufschläge gibt es nur, wenn Sie selbst den Umfang erweitern. Wollen Sie ein Beispiel von dieser Seite eins zu eins nachbauen, kalkulieren wir es Ihnen konkret.
Ja. Die Beispiele hier stammen aus Kitas, Einzelhandel, Software, öffentlichem Sektor und Modulbau, und keines davon war eine Wiederholung des vorherigen. Was sich überträgt, ist nicht die Bildsprache, sondern die Vorgehensweise: Wir suchen zuerst den Punkt, an dem Ihr Job für Außenstehende unklar bleibt. Beim Kirchenkreis Dortmund war das der fehlende Einblick in den Alltag einer Kita. Bei deltra die Frage, wer eigentlich hinter einer Software-Firma steckt und was das Team ausmacht. Bei WVS die Vorurteile über den öffentlichen Dienst. Diese Fragen sehen in jeder Branche anders aus, laufen aber auf dasselbe hinaus. Wenn Sie eine Branche mit Sicherheitsauflagen, Reinräumen oder sensiblen Bereichen haben, klären wir vorab, was gefilmt werden darf. Auch Drehgenehmigungen und Betriebsrat lassen sich früh einplanen, wenn wir sie kennen. Sagen Sie uns im Erstgespräch, welche Stelle Sie besetzen wollen – daraus entsteht der Ansatz.
Ja, und der einfachste Einstieg ist genau der: Nennen Sie uns im Erstgespräch das Beispiel, das Ihnen am besten gefällt, und sagen Sie, was daran funktioniert. Oft ist es nicht der ganze Film, sondern ein Detail – der Ton der Interviews bei Deltra, das Tempo im Jobportrait für Kleusberg, die Bandbreite der Karrierewege bei toom. Daraus entwickeln wir ein Konzept für Ihr Unternehmen, mit Ihren Menschen und Ihren Standorten. Eine Kopie wird es nicht, und das ist Absicht: Ein Film, der bei einem Kita-Träger überzeugt, wirkt bei einem IT-Dienstleister aufgesetzt. Format, Länge, Musik und Stil richten sich nach Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget. Die Beispiele dienen als gemeinsame Sprache, damit wir nicht über abstrakte Begriffe reden, sondern über konkrete Bilder. Anfragen können Sie unverbindlich über das Kontaktformular; wir liefern das Angebot meist innerhalb von zwei bis drei Tagen.
An Zahlen, die Sie schon haben, plus zwei, die Sie leicht ergänzen können. Vergleichen Sie die Zahl der Bewerbungen auf eine Stelle vor und nach dem Video-Einsatz, und achten Sie dabei besonders auf die Qualität: Wie viele Kandidaten schaffen es ins Gespräch? Ergänzend zeigen Verweildauer auf der Karriereseite, Abspielrate des Videos, Klickrate in Stellenanzeigen und die Reaktionen auf Social Media, ob der Film seine Zielgruppe erreicht. FIUMU richtet auf Wunsch Tracking-Parameter ein, damit Sie erkennen, über welchen Kanal ein Bewerber gekommen ist. Ein Recruiting Video wirkt selten allein: Es zahlt auf Stellenanzeigen, Karriereseite und Empfehlungen gleichzeitig ein. Deshalb ist die saubere Trennung einzelner Kanäle schwierig. Zwei Hinweise aus der Praxis: Messen Sie mindestens ein Quartal, weil einzelne Wochen zu stark schwanken. Und fragen Sie im Vorstellungsgespräch direkt, ob der Film gesehen wurde – diese eine Frage liefert oft mehr Erkenntnis als jedes Dashboard.
Ja. Ein Recruitingfilm altert selten am Bild, sondern an den Fakten: Ein Standort kommt dazu, die Mitarbeiterzahl stimmt nicht mehr, ein Protagonist hat das Unternehmen verlassen oder das Logo wurde überarbeitet. In solchen Fällen ist ein kompletter Neudreh meist unnötig. FIUMU bietet Re-Edits und Neuversionen an: neue Grafiken, aktualisierte Zahlen, ein anderer Schnitt für einen Kanal, der vorher keine Rolle spielte. Oft reicht ein halber Drehtag für ein paar frische Szenen und ein neues Interview, die sich in das bestehende Material einfügen. Das funktioniert auch, wenn der Ursprungsfilm nicht von uns stammt – vorausgesetzt, Sie haben das Rohmaterial und die Nutzungsrechte. Liegt nur die fertige Datei vor, sind die Möglichkeiten begrenzt und ein Neudreh ist oft der ehrlichere Weg. Schicken Sie uns den bestehenden Film und eine kurze Liste der Punkte, die nicht mehr stimmen, dann sagen wir Ihnen, was sich lohnt.
Von der Idee zum Angebot: Mehr zum Thema Recruiting Video.
Recruiting VideoAlle Recruiting-Video-Leistungen im Überblick.
Employer Branding VideoIhre Arbeitgebermarke in Bewegtbild.
Azubi-FilmAuszubildende gewinnen mit authentischen Azubi-Videos.
- Recruiting Video Kosten
Preise, Budgetrahmen und was den Preis beeinflusst.
- Recruiting Video Agentur
Was FIUMU als spezialisierte Recruiting-Video-Agentur auszeichnet.
Aus Zuschauern werden Bewerber: Jetzt Ihr eigenes Recruiting Video anfragen.
Ein Beispiel gefallen? Schreiben Sie uns, welches, und welche Stellen Sie besetzen wollen. Ob Social-Media-Clip oder Employer-Branding-Film, ob Mittelstand oder Konzern: Im kostenfreien Erstgespräch besprechen wir Ihr Vorhaben.
Anfrage & Beratung

Stefanie Schneider
Video-Beraterin · Ihre Ansprechpartnerin
Sehr Gut bei ProvenExpert
100%
Weiterempfehlung
Allgemeine Anfrage? Zum Kontaktformular
Oder direkt anrufen: 0221 71 79 94 0 oder hello@fiumu.de
Oder zurück zur Übersicht: Recruiting Video erstellen lassen





