Portfolio
Recruiting VideoBeispiele.
Sehen statt glauben. Jedes Recruiting Video, das FIUMU produziert, löst ein konkretes Problem: offene Stellen, die niemand findet. Fehlende Sichtbarkeit als Arbeitgeber. Bewerber, die nicht zur Kultur passen. Hier sehen Sie fünf Recruitingfilm-Beispiele aus unterschiedlichen Branchen – von der Sanierung bis zum Baumarkt, vom öffentlichen Sektor bis zum Modulbau. Jedes Projekt zeigt, wie Bewegtbild Personalvideo-Beispiele in echte Bewerbungen verwandelt.
500+ Projekte · 4,96/5 Sterne · Seit 2016
2.750+
Videos produziert
450+
Kunden betreut
99,7%
Zufriedenheit
4,96/5
Kundenbewertung
Portfolio
So sieht Recruitingbei FIUMU aus.
Echte Recruiting-Produktionen aus über 500 Projekten, gefiltert nach Format. Fünf davon stellen wir darunter im Detail vor: mit Aufgabe, Ansatz und Ergebnis.
POLYGON
Recruitingfilm für dieSanierungsbranche.
Zum Anzeigen des Vimeo-Videos brauchen wir Ihre Zustimmung. Dabei wird eine Verbindung zum Anbieter aufgebaut.
POLYGON gehört zu den führenden Sanierungsunternehmen Deutschlands. Das Problem: Fachkräfte sind rar, und das Berufsbild ist vielen Bewerbern schlicht unbekannt.
Ein unbekanntes Berufsbild sichtbar machen und Fachkräfte für die Sanierung gewinnen.
Recruitingfilm über den echten Arbeitsalltag – von der Schadensaufnahme bis zur fertigen Sanierung. Echte Mitarbeiter statt Schauspieler.
Ein authentischer Einblick, der Fachkräfte anspricht, die vorher nicht wussten, dass dieser Job existiert.
TOOM BAUMARKT
Employer Branding für16.000 Mitarbeiter.
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Wenn 16.000 Mitarbeiter an über 300 Standorten arbeiten, reicht keine einzelne Stellenanzeige.
Die Arbeitgebermarke als Ganzes transportieren – vom Azubi im Baumarkt bis zur Führungskraft in der Zentrale.
Ein Employer-Branding-Video, das die Vielfalt der Karrierewege und die Unternehmenskultur in Bildern erzählt.
Der Film läuft auf der Karriereseite, bei Hochschulmessen und auf LinkedIn.
DELTRA BUSINESS SERVICES
Recruiting im technischenDienstleistungssektor.
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Deltra vermittelt technische Fachkräfte und stand vor einer klassischen Frage: Wie erklärt man einen Arbeitgeber, dessen Leistung beim Kunden vor Ort stattfindet?
Eine dezentrale, schwer greifbare Tätigkeit für Bewerber verständlich machen.
Recruiting Video, in dem Mitarbeiter von Einsätzen, Projekten und dem Teamzusammenhalt berichten.
Ein Werkzeug für Jobportale und Karriereseite, das für qualifiziertere Bewerbungen sorgt.
WVS
Mitarbeiterfilm für denöffentlichen Sektor.
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Der öffentliche Sektor hat ein Imageproblem – und einen Fachkräftemangel.
Zeigen, dass Arbeit in der Sozialwirtschaft sinnstiftend, modern und gut organisiert ist.
Mitarbeiterfilm, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt – Kollegen sprechen über Motivation und Teamdynamik.
Ein Personalvideo, das Bewerber emotional abholt und mit Vorurteilen über den öffentlichen Dienst aufräumt.
KLEUSBERG
Azubi-Film imModulbau.
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Kleusberg baut modulare Gebäude – und suchte Nachwuchs mit Lust auf Handwerk und Hightech.
Auszubildende gewinnen, die zum Mix aus Werkstatt, Baustelle und Teamarbeit passen.
Ein Azubi-Film, in dem Azubis zu Azubis sprechen – keine Führungskraft erklärt, wie toll das Unternehmen ist.
Junge Mitarbeiter erzählen in eigenen Worten, warum sie sich für Kleusberg entschieden haben. Authentischer geht Recruiting nicht.
Branchen
Recruiting Videosfür jede Branche.
Recruiting Videos funktionieren branchenübergreifend. Die Herausforderung ist überall dieselbe: Fachkräfte finden, die zum Unternehmen passen. Der Ansatz unterscheidet sich.
Industrie und Produktion
Technische Berufe brauchen Einblicke, die eine Stellenanzeige nicht liefern kann. Maschinen, Fertigungshallen, Teamarbeit – ein Recruitingfilm zeigt, was der Arbeitsplatz wirklich bietet. Erfahrung aus Maschinenbau, Modulbau und Sanierung.
Handel und Dienstleistung
Ob Baumarkt mit 300 Filialen oder Dienstleister mit dezentralen Teams: Hier zählen Vielfalt und Nahbarkeit. Beispiele aus dem Handel zeigen, wie unterschiedlich Karrierewege in einem Unternehmen aussehen.
Öffentlicher Sektor und Sozialwirtschaft
Sinnstiftende Arbeit ist das stärkste Argument, muss aber erst sichtbar werden. Mitarbeiterfilm-Beispiele setzen auf persönliche Geschichten statt auf Gehälter und Benefits.
IT, Beratung und Wissensarbeit
Wissensarbeiter wollen die Kultur kennenlernen, bevor sie wechseln. Personalvideos zeigen Büro, Remote-Alltag und Teamdynamik – und beantworten: Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten?
Kundenstimme
POLYGON über dieZusammenarbeit.

POLYGON
Recruitingfilm
“Erstklassige Zusammenarbeit! Wir sind sehr zufrieden mit FIUMU. Das Team war sehr flexibel, super schnell und hat eine einwandfreie Arbeit geleistet.”
Florian Lister
Abteilungsleiter Marketing, POLYGON
Häufige Fragen
FAQ zu Recruiting VideoBeispielen.
Die fünf Beispiele auf dieser Seite decken vier Formate ab, die FIUMU regelmäßig produziert. POLYGON und Deltra zeigen das klassische Recruiting Video: Mitarbeiter erzählen aus dem Arbeitsalltag, der Film läuft auf Karriereseite und Jobportalen. toom Baumarkt steht für das Employer-Branding-Video, das nicht eine Stelle bewirbt, sondern die Arbeitgebermarke über alle Standorte hinweg. Kleusberg ist ein Azubi-Film, in dem Auszubildende selbst zu Wort kommen. WVS ist ein Mitarbeiterfilm für den öffentlichen Sektor, der Vorurteile über die Branche abräumt. Alle vier entstehen im selben Inhouse-Team in Siegen und Köln, von der Konzeption bis zum Schnitt. Was sich unterscheidet, sind Drehaufwand, Anzahl der Protagonisten und die Zahl der Schnittfassungen am Ende. Welches Format passt, entscheidet die Aufgabe, nicht das Budget: Eine einzelne schwer besetzbare Stelle braucht etwas anderes als eine Arbeitgebermarke mit 300 Standorten. Im Erstgespräch ordnen wir Ihren Bedarf einem dieser Wege zu.
Ja, und zwar ohne zweiten Dreh. Aus jeder Produktion liefert FIUMU mehrere Schnittfassungen: die lange Version im Querformat für Karriereseite und YouTube, Hochformat für Instagram Reels und TikTok, dazu kurze Teaser für LinkedIn und Jobportale. Das wird schon im Konzept mitgedacht, nicht nachträglich beschnitten – deshalb sitzen Gesichter und Grafiken auch im 9:16-Ausschnitt richtig. Der Employer-Branding-Film für toom läuft genau so: auf der Karriereseite, bei Hochschulmessen und auf LinkedIn. Sinnvoll ist die Aufteilung, weil die Kanäle unterschiedlich funktionieren. Auf der Karriereseite hat ein Bewerber sich schon entschieden hinzuschauen, im Social-Feed müssen die ersten drei Sekunden ihn halten. Untertitel gehören dort dazu, weil die meisten ohne Ton schauen. Sie bekommen die Dateien als MP4, ohne Lizenzgebühren pro Kanal, und können sie so lange einsetzen, wie sie inhaltlich passen. Welche Fassungen Sie brauchen, klären wir vor dem Drehtag, damit am Set die passenden Einstellungen entstehen.
Jedes der fünf Beispiele durchlief denselben Ablauf: Briefing, Konzept, ein bis zwei Drehtage vor Ort und Postproduktion. Von der Zusage bis zur fertigen Fassung vergehen in der Regel vier bis sechs Wochen. Im Briefing klären wir, wen der Film erreichen soll und welche Stellen offen sind. Daraus entsteht ein Konzept mit Drehplan, Protagonisten und Drehorten – bei POLYGON war das die Schadensaufnahme bis zur fertigen Sanierung, bei Kleusberg der Mix aus Werkstatt und Baustelle. Gedreht wird im laufenden Betrieb, damit die Bilder stimmen. Kein Studio, keine Statisten, keine nachgestellten Arbeitsplätze – wer im Film spricht, arbeitet dort auch. In der Postproduktion folgen Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und Grafik, dazu die Schnittfassungen für die einzelnen Kanäle. Sie sehen einen Rohschnitt und geben Korrekturen, bevor final gerendert wird. Den ausführlichen Ablauf in sieben Schritten beschreiben wir auf der Übersichtsseite Recruiting Video.
Weil keiner von ihnen Schauspieler ist. In allen fünf Beispielen sprechen Menschen, die den Job tatsächlich machen – bei POLYGON die Sanierer, bei Kleusberg die Azubis, bei WVS die Kollegen aus dem Betrieb. Sie bekommen vorab Leitfragen, aber kein Drehbuch und keine auswendig gelernten Sätze. Vor der Kamera arbeiten wir mit geführten Interviews: Wir stellen dieselbe Frage in mehreren Varianten, lassen Pausen zu und schneiden später die Stellen zusammen, an denen jemand von sich aus ins Erzählen kommt. Ein kleines Team am Set hilft dabei mehr als viel Technik, weil weniger Leute im Raum die Anspannung senken. Deshalb planen wir für Interviews bewusst mehr Zeit ein als für die Bilder. Kleine Versprecher bleiben oft drin, wenn der Satz dadurch echter wirkt. Genau das trennt einen glaubwürdigen Recruitingfilm von einem Werbespot: Bewerber merken sofort, ob jemand seinen Text aufsagt oder von seiner Arbeit erzählt.
Die Beispiele auf dieser Seite kommen aus fünf sehr unterschiedlichen Feldern: Sanierung und Schadenmanagement (POLYGON), Einzelhandel (toom Baumarkt), technische Dienstleistung (Deltra Business Services), öffentlicher Sektor (WVS) und Modulbau (Kleusberg). Dazu kommen Projekte aus Industrie, Maschinenbau, IT und Beratung, die im Portfolio weiter oben auf dieser Seite zu sehen sind. Insgesamt hat FIUMU seit 2016 über 500 Projekte für mehr als 450 Kunden umgesetzt. Wichtiger als die Branchenliste ist meist die Frage dahinter: Wie erklärt man einen Beruf, den kaum jemand kennt? POLYGON hatte genau dieses Problem, Deltra ein verwandtes – die Leistung findet beim Kunden vor Ort statt und ist von außen schwer zu greifen. Solche Aufgaben wiederholen sich über Branchengrenzen hinweg. Wir fragen deshalb im Erstgespräch zuerst nach der offenen Stelle und der Zielgruppe, nicht nach der Branche. Passt keines der gezeigten Beispiele zu Ihnen, sagen wir das offen.
Das hängt vom Format und vom Aufwand ab, nicht von der Firmengröße – die konkreten Preisspannen je Format stehen auf der Kosten-Seite. Was den Preis der gezeigten Beispiele bestimmt hat, sehen Sie den Filmen an: die Zahl der Drehtage, die Zahl der Standorte und wie viele Menschen vor der Kamera sprechen. Ein Azubi-Film wie der für Kleusberg konzentriert sich auf wenige Protagonisten und einen überschaubaren Dreh. Ein Employer-Branding-Film, der eine Marke mit über 300 Standorten abbilden soll, braucht mehr Drehzeit, mehr Reisen und mehr Schnitt. Dazu kommen Grafik, Musiklizenzen, Sprecher und die Anzahl der Schnittfassungen am Ende. FIUMU arbeitet mit Festpreisen: Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit einer Summe, die steht. Nachträgliche Aufschläge gibt es nur, wenn Sie selbst den Umfang erweitern. Wollen Sie ein Beispiel von dieser Seite eins zu eins nachbauen, kalkulieren wir es Ihnen konkret.
Ja. Die Beispiele hier stammen aus Sanierung, Einzelhandel, technischer Dienstleistung, öffentlichem Sektor und Modulbau, und keines davon war eine Wiederholung des vorherigen. Was sich überträgt, ist nicht die Bildsprache, sondern die Vorgehensweise: Wir suchen zuerst den Punkt, an dem Ihr Job für Außenstehende unklar bleibt. Bei POLYGON war das ein Berufsbild, das viele Bewerber gar nicht kannten. Bei Deltra die Frage, wie man einen Arbeitgeber zeigt, dessen Leistung beim Kunden vor Ort stattfindet. Bei WVS die Vorurteile über den öffentlichen Dienst. Diese Fragen sehen in jeder Branche anders aus, laufen aber auf dasselbe hinaus. Wenn Sie eine Branche mit Sicherheitsauflagen, Reinräumen oder sensiblen Bereichen haben, klären wir vorab, was gefilmt werden darf. Auch Drehgenehmigungen und Betriebsrat lassen sich früh einplanen, wenn wir sie kennen. Sagen Sie uns im Erstgespräch, welche Stelle Sie besetzen wollen – daraus entsteht der Ansatz.
Ja, und der einfachste Einstieg ist genau der: Nennen Sie uns im Erstgespräch das Beispiel, das Ihnen am besten gefällt, und sagen Sie, was daran funktioniert. Oft ist es nicht der ganze Film, sondern ein Detail – der Ton der Interviews bei Deltra, das Tempo im Azubi-Film für Kleusberg, die Bandbreite der Karrierewege bei toom. Daraus entwickeln wir ein Konzept für Ihr Unternehmen, mit Ihren Menschen und Ihren Standorten. Eine Kopie wird es nicht, und das ist Absicht: Ein Film, der bei einem Sanierungsunternehmen überzeugt, wirkt bei einem IT-Dienstleister aufgesetzt. Format, Länge, Musik und Stil richten sich nach Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget. Die Beispiele dienen als gemeinsame Sprache, damit wir nicht über abstrakte Begriffe reden, sondern über konkrete Bilder. Anfragen können Sie unverbindlich über das Kontaktformular; wir antworten innerhalb von 24 Stunden und liefern das Angebot in der Regel binnen 48 Stunden.
An Zahlen, die Sie schon haben, plus zwei, die Sie leicht ergänzen können. Vergleichen Sie die Zahl der Bewerbungen auf eine Stelle vor und nach dem Video-Einsatz, und achten Sie dabei besonders auf die Qualität: Wie viele Kandidaten schaffen es ins Gespräch? Ergänzend zeigen Verweildauer auf der Karriereseite, Abspielrate des Videos, Klickrate in Stellenanzeigen und die Reaktionen auf Social Media, ob der Film seine Zielgruppe erreicht. FIUMU richtet auf Wunsch Tracking-Parameter ein, damit Sie erkennen, über welchen Kanal ein Bewerber gekommen ist. Ein Recruiting Video wirkt selten allein: Es zahlt auf Stellenanzeigen, Karriereseite und Empfehlungen gleichzeitig ein. Deshalb ist die saubere Trennung einzelner Kanäle schwierig. Zwei Hinweise aus der Praxis: Messen Sie mindestens ein Quartal, weil einzelne Wochen zu stark schwanken. Und fragen Sie im Vorstellungsgespräch direkt, ob der Film gesehen wurde – diese eine Frage liefert oft mehr Erkenntnis als jedes Dashboard.
Ja. Ein Recruitingfilm altert selten am Bild, sondern an den Fakten: Ein Standort kommt dazu, die Mitarbeiterzahl stimmt nicht mehr, ein Protagonist hat das Unternehmen verlassen oder das Logo wurde überarbeitet. In solchen Fällen ist ein kompletter Neudreh meist unnötig. FIUMU bietet Re-Edits und Neuversionen an: neue Grafiken, aktualisierte Zahlen, ein anderer Schnitt für einen Kanal, der vorher keine Rolle spielte. Oft reicht ein halber Drehtag für ein paar frische Szenen und ein neues Interview, die sich in das bestehende Material einfügen. Das funktioniert auch, wenn der Ursprungsfilm nicht von uns stammt – vorausgesetzt, Sie haben das Rohmaterial und die Nutzungsrechte. Liegt nur die fertige Datei vor, sind die Möglichkeiten begrenzt und ein Neudreh ist oft der ehrlichere Weg. Schicken Sie uns den bestehenden Film und eine kurze Liste der Punkte, die nicht mehr stimmen, dann sagen wir Ihnen, was sich lohnt.
Aus Zuschauern werden Bewerber.
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Ihr Recruiting Videoist das nächste.
Sie haben die Beispiele gesehen. Jetzt sind Sie dran. Ob Social-Media-Clip oder Employer-Branding-Film, ob Mittelstand oder Konzern – FIUMU produziert Ihr Recruiting Video. Inhouse-Team, Full-Service, 500+ Projekte Erfahrung. In einem kostenfreien Erstgespräch besprechen wir Ihr Vorhaben und liefern ein Angebot innerhalb von 48 Stunden.
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